Über 1.100 Personen wollten eine Angry Birds-Schutzhülle für ihr iPhone gewinnen – aber wer sind die glücklichen?
Zunächst einmal wollen wir uns für eure rege Teilnahme am Gewinnspiel bedanken, auch wenn die Chancen für den einzelnen bei weit über 1.000 Kommentaren natürlich sehr gering waren. Bevor wir zu den Gewinnern kommen, noch eine anschließende Frage – was ist euch lieber: Einfache Auslosungen oder Gewinnspiele, die etwas Einsatz fordern?
Wie dem auch sei: Unsere digitale Glücksfee kam mal wieder zum Einsatz und hat fünf Sieger gezogen. Über eine rote Angry Birds-Schutzhülle dürfen sich Punky und Eddy freuen. Eine gelbe iPhone-Hülle geht jeweils an DimaaFtw, Dante und Edo.
Wie immer werden die Gewinner innerhalb der nächsten 24 Stunden per E-Mail benachrichtigt. Wer diesmal kein Glück hatte, aber an einer solchen Schutzhülle interessiert ist, findet die drei verfügbaren Modelle für iPhone 4 und iPod Touch schon für unter 20 Euro auf Amazon.
Discovr haben wir euch bereits im Januar vorgestellt, damals noch als iPad-Applikation. Mittlerweile hat sich einiges getan.
Das Musik-Tool Discovr hat mittlerweile drei Updates erhalten und zeigt sich deutlich verbessert. Wir wollen euch schnell auf die größten Änderungen aufmerksam machen und euch noch einmal verraten, was Discovr überhaupt kann und warum sich ein Download lohnt.
Zunächst einmal: Discovr ist nun als Universal-App verfügbar und kann damit auch auf dem iPhone installiert und genutzt werden. Ebenfalls bemängelt wurde das Fehlen einer deutschen Lokalisierung, beim derzeitigen Preis von nur 79 Cent wird man darüber aber hinwegsehen können – der normale Preis beträgt ja mit 2,39 Euro deutlich mehr.
Aber was kann die App überhaupt? Mit Discovr könnt ihr in wenigen Sekunden herausfinden, welche Musikinterpreten einen ähnlichen Stil bieten wie der gesuchte Künstler. So lassen sich richtige Mindmaps mit vielen Verknüpfungen herstellen.
Zudem sind für jeden Künstler Details verfügbar, die mit einem Fingertipp aufgerufen werden können. Neben dem Wikipedia-Text wird hier auch eine Auswahl an Youtube-Videos angeboten.
Die App BundesArztsuche hat seit Dezember nicht auf sich aufmerksam gemacht…
Doch nun hat Apple die App gefeatured und konnte so ein paar zusätzliche Downloads verzeichnen. Wie der Name der App schon verrät, kann man mit dieser App Ärzte in der Nähe suchen.
Die BundesArztsuche zeigt Informationen zu mehr als 150.000 ambulant tätigen Ärzten und Psychotherapeuten in Deutschland an. Auf einer Karte kann man seinen Standort bestimmen lassen, den Umkreis bestimmen und danach werden sämtliche Ärzte angezeigt.
Die App kann ziemlich nützlich sein, wenn man sich in einer fremden Stadt befindet und plötzlich krank wird und ärztlichen Rat aufsuchen möchte. Leider gibt es keine Bewertungsfunktion um zu sehen, was andere Besucher von diesem Arzt halten.
Die App zeigt den Namen der Praxis und des Arztes an sowie die Telefonnummer und die Anschrift. Mit einem Klick auf „Route“ kann man sich vom aktuellen Standpunkt zum gewählten Arzt navigieren lassen.
Die App dient also eher als Nachschlagewerk, da es keine Bewertungen gibt. Hier könnte man auch das Telefonbuch nutzen, allerdings sieht man dann nicht wie weit die nächste Praxis entfernt ist. Wenn hier noch einige Funktionen nachgereicht werden könnte die App sicher mehr bieten. Leider sind die Grafiken nicht fürs iPhone 4 optimiert. Die App ist übrigens kostenlos.
Puzzle-Apps sind schon fast so beliebt wie die kleinen Casual-Games, wir haben ein weiteres Exemplar für euch ausgegraben.
Das Spiel Swivel hat es erst Anfang Februar in den App Store geschafft und wird zum ersten Mal kostenlos angeboten. Die knapp 17 MB schwere App gibt es nur fürs iPhone und kommt mit hochauflösenden Grafiken daher.
Im Spiel selbst muss man Kombinationen herstellen, damit die Blöcke verschwinden, Punkte geben und Platz für neue machen. Jeder Block hat ein anderes Motiv und nur gleiche Objekte können miteinander verbunden werden. Ein Tap genügt aus, um einen Block in einem 4er-Qaudrat zu drehen. Klickt man etwas länger auf den Block, kann man noch entscheiden in welche Richtung man diesen drehen möchte.
Ziel des Spiels ist es natürlich eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen, bevor der Bildschirmrand erreicht ist und keine neuen Blöcke mehr in das Gebilde passen. Swivel ist zudem mit dem Game Center verbunden und man kann online gegen Freunde oder Spieler aus der ganzen Welt antreten.
Wie lange die Puzzle-App noch kostenlos angeboten wird wissen wir leider nicht. Wir können aber sagen, dass sich der Download lohnt und Puzzle-Fans ihren Spaß finden werden.
Dürfen wir euch auf einen kleinen iPad-Kochkurs entführen? Dann werft einen Blick auf Appetites.
Appetites wurde von amerikanischen Entwicklern in den App Store gebracht und ist ausschließlich in englischer Sprache verfügbar. Das finden wir gar nicht weiter schlimm, denn momentan wird das Video-Kochbuch gratis angeboten, nachdem der Preis in den letzten Wochen immer wieder zwischen 79 Cent und 3,99 Euro schwankte.
Immerhin sieben Rezepte sind für euch kostenlos verfügbar, weitere können per In-App-Kauf erworben werden. Aber auch das Standard-Angebot kann sich sehen lassen – alle Rezepte sind nämlich Schritt für Schritt als Video-Anleitung verfügbar und so lernt man sogar noch ein wenig Englisch.
So könnt ihr euch zum Beispiel von Adriana und Caroline erklären lassen, wie man Pfannkuchen mit Speck zubereitet. Oder ihr schaut euch an, wie Blake und Nick den Smash Burger zubereiten – wirklich sehr sehenswert.
Leider können wir euch nicht sagen, wie lange Appetites kostenlos angeboten wird, es wird von einem sehr begrenzten Zeitraum gesprochen. Die App alleine belegt übrigens 58 MB Speicherplatz, die einzelnen Video-Rezepte werden später separat geladen, es ist also eine WLAN-Verbindung notwendig.
Electronic Arts hat gestern zwei aus den USA (und dem Rest Europas) bekannte Spiele in den deutschen App Store gebracht. Über Dead Space haben wir schon berichtet, nun folgt Battlefield: Bad Company 2.
Schon seit dem 16. Dezember können iPhone-Besitzer in den USA das erste Battlefield-Spiel aus dem App Store laden. Ganz zu beginn sogar mal für 79 Cent, im Februar gab es das Spiel erneut zum Vorzugspreis. Jetzt muss man wieder 3,99 Euro zahlen – kann Battlefield: Bad Company 2 aber auch ganz normal im deutschen App Store auf sein iPhone laden.
Wer die Computerspiele kennt, wird sich schnell zurechtfinden. Battlefield ist ein First-Person-Shooter, früher hieß das wohl noch Ego-Shooter, und basiert auf dem letzten Konsolenspiel. In fünf verschiedenen Umgebungen müsst ihr 14 Missionen absolvieren, noch dazu gibt es sechs zusätzliche Karten, auf denen Multiplayer-Action geboten wird.
Während wir zu Dead Space ja schon ein Video bieten konnten, haben wir Battlefield bisher noch nicht ausprobiert. Verlassen wir uns zunächst also auf die Bewertung aus dem US-Store, hier gab es dreieinhalb Sterne von den Nutzern, eine eher durchschnittliche Wertung. Wie sich Battlefield im Praxis-Text schlägt, werden wir in den kommenden Tagen herausfinden.
Für einen Preis von 3,99 Euro steht Battlefield: Bad Company 2 ab sofort für das iPhone zum Download bereit. Eine Version für das iPad war bisher auch in den USA nicht verfügbar, große Hoffnungen sollte man sich hier aber nicht machen – wobei wir uns gerne eines besseren Belehren lassen.
Wir hatten eigentlich nicht mehr daran geglaubt, aber es geschehen doch noch Wunder: Dead Space ist im deutschen App Store erschienen.
Wir hatten schon mehrfach bei Electronic Arts angefragt, ob es zu Dead Space neue Informationen gibt, doch immer wurden wir enttäuscht. Nun hat es Dead Space doch noch in den deutschen App Store geschafft.
Dead Space ist ein Third-Person-Shooter und bietet viel Action und Spielspaß. Auf dem Weg zum Ziel müssen Missionen erfüllt und Gegner vernichtet werden. Man muss sich durch insgesamt sechs verschiedene Umgebungen kämpfen und trifft dabei auf viele wilde Zombies. Da die App anscheind zu brutal war, fragen wir uns natürlich, ob man die deutsche Fassung angepasst hat. Wir gehen zwar nicht davon aus, aber wenn wir mehr wissen, geben wir euch natürlich Bescheid.
Ab sofort kann man Dead Space für 5,49 Euro auf dem iPhone zocken – iPad-Nutzer zahlen mal wieder drauf und müssen für den Spaß 7,99 Euro zahlen, dafür ist das Spiel schon für das iPad 2 optimiert.
Wir haben uns das Spiel kurz nach dem Release im US-Store gekauft und bereits im Januar ein kleines Video (YouTube-Link) verfasst, was nachfolgend das Spiel in Aktion zeigt:
Es gibt wirklich für alles eine App. Sogar um sich über Traktoren informieren zu lassen.
Die Ende letzter Woche erschienene App „Traktoren – Giganten der Landwirtschaft“ richtet sich an alle Personen, die sich in irgendeiner Weise für Nutzfahrzeuge interessieren. Mir selbst reicht es, wenn die Ernte frisch vom Feld auf meinem Teller landet, deshalb werde ich die App meinem kleinen Bruder vorführen, der mit seinen zwölf Jahren ein echter Trecker-Fan ist.
Aber zurück zur App: Dass die Traktoren richtige Kolosse sind, merkt man nicht nur an der Größe der Neuerscheinung. Satte 1.56 GB belegt die App auf dem iPad – da kann es gerade bei den kleineren Modellen schon einmal eng werden.
Dafür bekommt man auch eine Menge geboten. Die 70 größten Traktoren werden vorgestellt, allen voran natürlich Alleskönner wie die Modelle von John Deere – kenne sogar ich.
Neben 1.200 Bildern gibt es auch 360-Grad-Ansichten und Videos, sogar Aufnahmen der Motorengeräusche haben die Entwickler mit in der App verpackt. Und – das wird meinen Bruder besonders freuen – es gibt auch ein Quartett für mehrere Spieler.
Bis zum 30. März wird wird „Traktoren – Giganten der Landwirtschaft“ zum Einführungspreis von 1,59 Euro angeboten, danach steigt der Preis auf 7,99 Euro – wir werden versuchen, bis dahin noch eine fundierte Meinung von einem Trecker-Experten zu erhalten…
Das Mini-Spiel Dropzap 2 wird mal wieder kostenlos im App Store angeboten. Diesen Artikel schreiben wir allerdings nicht nur aus diesem Grund.
Auf Dropzap haben wir euch in der Vergangenheit schon mehrfach hingewiesen, einige von euch scheinen sich das Spiel auch aufgrund unserer Artikel aus dem App Store geladen haben. So schreibt beispielsweise Macmissionar in seiner Bewertung zu Dropzap 2: „Habe de Tipp von Appgefahren bekommen, finde das Spiel aber bescheiden. Die Logik ist nur für den Rechner zu verstehen, simples Rumgeklicke entscheidet und ist Glücksache.“
Das klingt ja nicht gerade positiv. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Rezensionen wie: „Man liebt es (oder hasst es, wenn man es nicht kapiert)“. Zur ganz großen Liebe hat es bei uns und Dropzap 2 zwar nicht gereicht, wir sind aber der Meinung: Wer das Prinzip verstanden hat, kramt den Titel immer mal wieder hervor.
In Dropzap 2 sind verschiedene Steine auf einem Spielfeld verteilt. Lässt man einen Stein fallen, verkleinern sich alle Klötze, die horizontal und vertikal in einer Reihe liegen. Die kleinen roten Steine zerplatzen sogar und lösen eine weitere Verkleinerung aus.
Die verschiedenen Spielmodi in Dropzap 2 wissen allesamt zu überzeugen, außerdem wird die Universal-App für iPhone und iPad mal wieder kostenlos angeboten, normalerweise werden 79 Cent fällig. Wir meinen: Reinschauen lohnt sich, aber bitte genug Zeit mitbringen, um den Spielablauf zu verstehen.
AirPlay scheint in den kommenden Monaten eine interessante Geschichte zu werden. Noch gibt es kaum Möglichkeiten, Abhilfe will die Mac-Anwendung bananaTV schaffen.
Die AirPlay-Funktion, die Apple standardmäßig auf iOS-Geräten mitliefert, ist zwar schön und gut, sie erscheint aber noch nicht sehr umfangreich. Nur die wenigsten Apps, abgesehen von den Standard-Applikationen, vertragen sich mit der Funktion.
Dabei ist die praktische Vorstellung so einfach: Man sitzt auf dem Sofa und streamt Musik, Bilder oder Videos zur verbundenen Anlage, dem Fernseher oder einem Computer. Ein nützlicher Helfer ist hier zum Beispiel Apple TV.
Auch wenn sich der kleine schwarze Kasten erst vor einigen Wochen aktualisiert wurde – ein Kassenschlager scheint er noch nicht zu sein. Viele Nutzer – wir eingeschlossen – haben den Fernseher ohnehin schon mit einem Computer verbunden. Genau dort setzt bananaTV an.
Hat man die kleine Software gekauft und auf seinem Mac installiert, taucht der Computer später als AirPlay-Gerät auf dem iPhone und iPad auf, Inhalte landen so spielend einfach auf dem Ausgabegerät. Aber Achtung: Nicht alle Programme vertragen sich mit AirPlay, denn die Option muss zunächst von den Entwicklern freigeschaltet werden.
Für einen ersten Test raten wir euch daher zunächst zur kostenlosen Alpha-Version des AirPlayer-Tools von Erica Sadun, das ihr hier laden könnt. Sollte ihr damit zufrieden sein und mehr Stabilität und Funktionen wünschen, könnt ihr einen Blick auf das 8 US-Dollar teure bananaTV werfen.
Ab Freitag wird das iPad in Deutschland zu kaufen sein. Apple hat nun die Preise bekanntgegeben.
Wer hätte das gedacht: Das iPad 2 wird sogar noch etwas günstiger als das iPad der ersten Generation sein. Das kleinste Modell mit 16 GB-Speicher und ohne UMTS-Unterstützung wird für 479 Euro zu haben sein, eine Speicherverdoppelung bezahlt man jeweils mit 100 Euro.
Auch die Preise für die 3G-Version stehen bereits fest. 599 Euro zahlt man für das kleinste der drei Modelle, weiter geht es über 699 Euro bis hin zu 799 Euro für 64 GB Speicherplatz und das UMTS-Modul – hier sind die Preise unverändert geblieben.
Eine weitere wichtige Information, die Apple uns mit auf den Weg gibt: Das iPad 2 wird in den Apple Retail Stores und bei ausgewählten autorisierten Apple-Händlern ab 17.00 Uhr verfügbar sein, online über den Apple Store ab 2.00 Uhr morgens – da UPS aber nicht an Samstagen ausliefert, wird es das bestellte Paket aber wohl erst am Anfang der kommenden Woche geben. Foto: Apple
Wir wollen euch heute zwei Apps vorstellen, wo wir denken, dass diese ein Blick wert sind.
Angry Birds Rio (iPhone | iPad) haben wir schon in einem separaten Artikel vorgestellt. Im Video (YouTube-Link) sieht man, dass Angry Birds Rio neue Grafiken bekommen hat und das Menü ein wenig überarbeitet wurde. Diesmal muss man keine Schweinchen abschießen, sondern weitere Freunde, also Vögel, befreien – die Bösewichte gibt es erst später.
Das iPad-Spiel Ink Ball HD wird gerade von Apple als iPad-App-der-Woche betitelt. Das Spiele wurde von clickgamer.com veröffentlicht und kostet 1,59 Euro. Ink Ball ist ein Puzzle-Spiel, in dem die Inks zum Ziel gebracht werden müssen. Dafür stehen verschiedene Bauelemente zur Verfügung.
Erst gestern haben wir euch eine neue Flipper-App vorgestellt. Die Vorgänger des neuen War Pinball gibt es jetzt zum Nulltarif.
Die Auswahl der kurzzeitig kostenlosen Flipper umfasst gleich drei Tische. Momentan könnt ihr euch drei verschiedene Apps kostenlos auf das iPhone laden, die sonst jeweils 79 Cent kosten. Für eine kleine Runde sollte es also auf jeden Fall reichen.
Wie immer ist das Angebot zeitlich begrenzt, zudem ist die Technik nicht mehr auf dem aktuellsten Stand. Wer die drei Flipper und Pinball HD schon kennt, darf auch gerne einen Blick auf War Pinball werfen. Den Testbericht gab es bereits am Montag, ein Video haben wir im Anhang an diesen Artikel eingebettet.
Am Freitag gibt es das iPad 2 auch in Deutschland zu kaufen. Aber sollte man um das Smart Cover einen großen Bogen machen?
Sascha Pallenberg von Netbooknews.de, mit dem ich übrigens mal virtuelle Autorennen in einer großen Community gefahren bin, hat das iPad 2 schon seit einigen Tagen im Einsatz und war ein riesiger Fan des Smart Covers – hat seine Meinung aber mittlerweile geändert.
Nicht nur wegen der Tatsache, dass die Rückseite ungeschützt bleibt (das wussten wir ja schon vorher), sondern auch aufgrund einiger anderer störender Details, die wir euch kurz aufzählen wollen.
Sehr problematisch scheint die Kunststoff-Oberfläche zu sein, die sehr anfällig für Schmutzflecken sein soll – wie das aussieht, seht ihr im angefügten Video. Dort ist ebenfalls das Resultat der „reinigenden Microfaser-Oberfläche“ zu sehen: Nach kurze Zeit machen sich drei dicke Streifen auf dem Display bemerkbar.
So gut die Idee des Smart Cover auch scheint, perfekt ist die Lösung von Apple wohl nicht. Unsere Empfehlung: Erstmal auf das Smart Cover verzichten und abwarten, was die Drittanbieter in den kommenden Wochen auf den Zubehör-Markt werfen – die in das iPad integrierten Magneten darf schließlich jeder nutzen.
Nun ist Angry Birds Rio auch im deutschen App Store erschienen. Wir haben uns den neuen Titel bereits angesehen.
Angry Birds-Fans dürfen aufatmen: Es gibt endlich neues Futter. Für 79 Cent kann Angry Birds Rio ab sofort aus dem App Store geladen werden, dafür gibt es 60 Level. Das klingt für den Anfang etwas wenig, die Entwickler versprechen allerdings, dass im Laufe des Jahres Updates mit neuen Leveln folgen.
Die Angry Birds sind nach Brasilien entführt worden, können sich aber befreien und kämpfen danach für die Freiheit ihrer Freunde. Doch nicht nur an der Story hat sich etwas getan, sondern auch an der Grafik. Angry Birds Rio präsentiert sich deutlich schärfer und mit knalligeren Farben, wir waren jedenfalls sehr angetan.
Für Liebhaber des Spielprinzips, das natürlich unverändert geblieben ist, lohnt sich der Download auf jeden Fall. Aber auch Neueinsteiger sind willkommen – die ersten Level eignen sich perfekt für einen Einstieg in die Angry Birds-Szene. Wer noch unsicher ist, kann zunächst die kostenlose Lite-Version ausprobieren.
Nicht vergessen wollen wir iPad-Besitzer: Die Demo kann ebenfalls kostenlos geladen werden, für die Vollversion mit der angepassten Grafik zahlt man (wie fast gewohnt) mit 2,39 Euro etwas mehr.