iPhone 18 Pro Leak: Apple geht gegen Verbreitung vor X-Posts wurden gelöscht

X-Posts wurden gelöscht

iPhone 18 Pro

Erst gestern haben wir darüber berichtet, dass im Rahmen eines größeren Datenlecks bei der indischen iPhone-Fabrik Tata Electronics Bilder von Drop-Tests des neuen iPhone 18 Pro gestohlen wurden. Nun berichtet MacRumors, dass Apple Maßnahmen ergreifen könnte, um die Verbreitung dieser Fotos und Videos zu stoppen. Das Material hatte sich nach dem Leck schnell im Internet verbreitet.

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Apple vs. Epic Games: Oberster Gerichtshof nimmt Berufung an Apple begrüßt die Entscheidung

Apple begrüßt die Entscheidung

Apple Logo

Der Oberste Gerichtshof der USA wird sich mit Apples Berufung im langjährigen Streit mit Epic Games um den App Store befassen. Das Gericht gab grünes Licht für die Verhandlung, nachdem Apple gegen ein Urteil wegen Missachtung des Gerichts protestiert hatte. Reuters berichtet, dass es um die Frage geht, ob Apple die eigenen Regeln für externe Links im App Store zu streng gehandhabt hat.

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Apple MacBook Ultra: Das ist bisher bekannt Soll Ende 2026 bzw. Anfang 2027 erscheinen

Soll Ende 2026 bzw. Anfang 2027 erscheinen

MacBook Pro in Space Schwarz

Dass Apple seinen Mac-Kosmos immer weiterentwickelt, ist bekannt. Während zuletzt das günstige MacBook Neo zahlreiche Erfolge feien konnte, denkt Apple auch in die andere Richtung. Dem Vernehmen nach arbeitet der Konzern an einem völlig neu gedachten Hochleistungs-MacBook, das intern möglicherweise unter dem Namen „MacBook Ultra“ firmiert. Ob dieser Name tatsächlich so auf der Verpackung landet, steht noch in den Sternen. Fest steht: Es soll sich um das bisher ambitionierteste Gerät der MacBook-Pro-Familie handeln.

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Apples OLED-Zukunft: Macs und iPads könnten den BT.2020-Farbraum unterstützen BT.2020 stellt höhere Anforderungen an Farbreinheit und Effizienz

BT.2020 stellt höhere Anforderungen an Farbreinheit und Effizienz

Icon des MacBook Pro

Apple steht kurz davor, OLED-Displays in seine Mac-Produktpalette einzuführen: Der Schritt könnte die Bildschirmtechnologie des Konzerns aus Cupertino auf ein neues Niveau heben. Laut eines aktuellen Berichts des Marktforschungsunternehmens TrendForce plant Apple, in zukünftigen Modellen des MacBook Pro, iPad Pro und iMac OLED-Panels einzusetzen, die 95 Prozent des BT.2020-Farbraums abdecken. Dies wäre ein deutlicher Sprung gegenüber dem derzeitigen Standard DCI-P3, der in vielen Apple-Geräten wie dem iPhone, iPad Pro und Apple Vision Pro verwendet wird.

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Apple schnappt sich preisgekrönte Designer-App „Play“ Und das Team dahinter

Und das Team dahinter

Buntes Apple Logo

Apple hat der EU-Kommission im Februar offiziell mitgeteilt, dass man sich bestimmte Vermögenswerte von „Rabbit 3 Times“ sichern werde. Jenem Unternehmen, das hinter der gefeierten Prototyping-App „Play“ steckt. Zudem habe man sich das Recht gesichert, ausgewählte Mitarbeiter des Studios zu übernehmen. Erst nach einer viermonatigen Sperrfrist tauchte die Mitteilung nun auf der Website der Kommission auf und brachte den Deal ans Licht.

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iPhone 18 Pro Teil eines Datenlecks in indischer Fabrik Dokumente und Bilder gestohlen

Dokumente und Bilder gestohlen

<span class="entry-title-primary">iPhone 18 Pro Teil eines Datenlecks in indischer Fabrik</span> <span class="entry-subtitle">Dokumente und Bilder gestohlen</span>

Mittlerweile haben wir fast alles erlebt: Das nahezu gleichzeitige WM-Aus von Deutschland und den Niederlanden sowie einen Cyberangriff auf eine indische iPhone-Fabrik. Laut einem Bericht von Reuters gab es bei Tata Electronics, einem indischen Partner von Apple, ein größeres Datenleck.

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Apple verliert Vision-Pro-Chef an OpenAI Paul Meade wechselt schon in Kürze

Paul Meade wechselt schon in Kürze

Apple Vision Pro-Icon

Apple sorgt schon wieder für Schlagzeilen. Diesmal nicht wegen einer Preiserhöhung, sondern wegen eines weiteren prominenten Abgangs. Wie das Wirtschaftsmagazin Bloomberg berichtet, verlässt Paul Meade, bislang verantwortlich für die Vision Pro sowie für die kommende Smart-Brille des Konzerns, den Cupertino-Riesen und wechselt zur Konkurrenz: zu OpenAI. Damit reißt die Reihe namhafter Talente, die sich in Richtung des KI-Unternehmens verabschieden, nicht ab.

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Preiserhöhung für das iPhone 18 Pro: So teuer soll es ein 200 Euro Aufpreis?

200 Euro Aufpreis?

iPhone 17 Pro Max in Orange

Apple hat für fast alle Produkte die Preise erhöht, doch das iPhone und die Apple Watch sind davon (vorerst?) ausgenommen. Wer sich aber für das kommende iPhone 18 Pro interessiert, sollte sich womöglich auf eine böse Überraschung beim Blick auf das Preisschild einstellen. Marktbeobachter des Analysehauses IDC (via Macrumors) rechnen inzwischen damit, dass die Pro-Variante um bis zu 200 Euro teurer ausfallen könnte als ihr Vorgänger.

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Highlights der Woche: Apple erhöht die Preise Was noch spannend war

Was noch spannend war

Icon von appgefahren

Chip-Krise hin oder her: Sind die drastischen Preiserhöhungen bei Apple wirklich gerechtfertigt? Natürlich haben wir keinerlei Einblicke in die Kosten, Bestellungen und mehr. Allerdings stellt sich dennoch die Frage, ob Kostensteigerungen von bis zu 1.300 Euro gerechtfertigt sind.

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M5 Ultra Mac Studio: Launch doch noch dieses Jahr? Könnte bis zu 768 GB RAM haben

Könnte bis zu 768 GB RAM haben

M5 Chip von Apple

Das News-Portal Bloomberg berichtet, dass Apple noch in diesem Jahr sein absolutes Premium-Gerät, den M5 Ultra Mac Studio veröffentlichen wolle. Der Rechner ist dann das letzte Gerät in der M5-Familie von Apple. Danach wird der Tech-Konzern neue Macs mit der M6-Chip-Serie spicken. Der Mac Studio wurde zuletzt im März 2025 neu aufgelegt.

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Apple: Kommt ein smarter iRing? Konkurrenz für Oura und Co.

Konkurrenz für Oura und Co.

ein Oura ring 5

Jetzt soll also auch Apple einen Fitnesstracker in Ring-Form in der Mache haben. Das besagt zumindest ein neues Gerücht, das der Leaker Kosutami auf X geteilt hat. Der Post selbst bleibt dabei mehr als vage und sagt im Grunde nicht mehr, als das ein sogenannter „iRing“ bei Apple in Arbeit sein soll. Wirklich verwunderlich wäre es aber sicher nicht, wenn auch Apple auf den Ring-Tracker-Zug aufspringen würde.

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Nach Preiserhöhung: Diese Apple-Produkte gibt es jetzt noch günstiger Preise im Handel werden steigen

Preise im Handel werden steigen

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Am Donnerstag hat Apple verschiedene Produkte teurer gemacht. Betroffen sind unter anderem Macs, iPads und auch kleinere Geräte wie HomePod mini und Apple TV. „Wir haben noch nie erlebt, dass die Preise für Komponenten so stark und so schnell gestiegen sind. Bislang haben wir unsere Kunden vor diesen Preiserhöhungen geschützt, aber nun sind wir an einem Punkt angelangt, an dem wir die Preise für eine Reihe von Produkten anheben müssen“, erklärte Apple wenig später gegenüber US-Medien.

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Apple erklärt: Darum sind 14 Apple-Produkte jetzt teurer Die Begründung ist längst bekannt

Die Begründung ist längst bekannt

Apple Logo

Seit gestern gelten für viele Apple-Produkte neue Preise. Apple-Chef Tim Cook hatte schon vor Wochen angekündigt, dass Preiserhöhungen bei Apple „unvermeidbar“ wären. Die Preissteigerungen reichen dabei jetzt von 30 Euro beim HomePod mini bis hin zu 1.300 Euro beim Mac Studio. Die Preise für iPhone, Apple Watch und AirPods haben sich vorerst nicht geändert.

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Apple mit Preiserhöhung: So teuer sind iPad, MacBook und Vision Pro jetzt Teils drastischer Anstieg

Teils drastischer Anstieg

Apple Logo

Was Tim Cook erst vor wenigen Wochen angekündigt hat, ist jetzt Gewissheit. Zahlreiche Apple-Produkte sind ab sofort teurer. Abgesehen vom aktuellen iPhone, hat Apple in fast allen anderen Kategorien die Preise erhöht.

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Play Store: Google ändert sein Gebührenmodell Nach Rechtsstreit mit Epic Games

Nach Rechtsstreit mit Epic Games

Icon vom Google Play Store

Nicht nur Apple streitet vor Gericht mit Epic Games. Auch Google ist in entsprechende Verfahren involviert. Gerichte entschieden, dass Google ebenfalls seine Regelungen ändern und den Play Store weiter öffnen muss. So sollen auch Google-Nutzer Drittanbieter-Zahlungsmöglichkeiten nutzen können, die Entwickler in ihren Apps anbieten. Doch auch Google will seine Gebühren nicht gänzlich streichen. Das Unternehmen ändert einfach sein Gebührenmodell.

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