Walk & Ride Navigation jetzt auch für Stuttgart

Unterwegs in der Großstadt? Da geht leicht die Orientierung verloren. Als Alternative zum unhandlichen Faltplan aus Papier gibt es natürlich eine App für das iPhone.

Nachdem die United Maps GmbH ihre Walk & Ride Stadtkarten bereits für Hamburg, München, Frankfurt und Köln angeboten hat, ist nun Stuttgart an der Reihe. Die sechstgrößte Stadt Deutschlands bringt es auf 7.195 Kilometer Straßen, Kreuzungen und Wege, die nun direkt im iPhone einsehbar sind. Die App funktioniert komplett offline und benötigt demnach keine Internet- oder Telefonverbindung. So funktioniert sie überall – in der Tiefgarage ebenso wie im Funkloch des Mobilfunkanbieters.

Walk & Ride 1.3 Stuttgart weist 1.292 POIs für Stuttgart aus. POIs sind wichtige Punkte, die gezielt in die Karte eingeblendet werden und den Betrachter so auf Krankenhäuser, Parkhäuser, Restaurants, Museen oder öffentliche Gebäude hinweisen. Über die interne Suche können Straßen, Kreuzungen oder POIs gezielt als Ziel für eine Routenberechnung ausgewählt werden. Da die Software 127.229 Hausnummern in Stuttgart kennt und diese auch präzise zuordnen kann, ist es sogar möglich, sich von der App bis zu einer bestimmten Hausnummer lotsen zu lassen.

GPS ist bei der Orientierung nicht erforderlich. Auf dem iPhone kann die eigene Position zwar via GPS erkennt und in den Plan eingeblendet werden. Wer aber einen iPod touch ohne GPS-Modul einsetzt, kommt ebenfalls problemlos ans Ziel. Walk & Ride navigiert ihren Besitzer ganz einfach von Kreuzung zu Kreuzung.

Eine echte Besonderheit: Walk & Ride 1.3 Stuttgart berechnet stets drei alternative Routen – eine für Autofahrer, eine für Fußgänger und Radfahrer und eine für Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs. Hier kennt die Software 240 Haltestellen der S-, U-/Stadt- und Straßenbahnen aus dem Raum Stuttgarts. Buslinien werden in einem Update nachgeliefert. Alle drei Routen werden parallel nebeneinander in die Stadtkarte eingezeichnet. Dabei errechnet die App die Länge der jeweiligen Strecke – und die Zeit, die es durchschnittlich dauert, um sie zu bewältigen. Mitunter geht’s ja doch schneller, das Auto einmal stehen zu lassen und mit der U-Bahn ins Zentrum zu fahren.

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Kostenloser Umkreisradar MeineStadt völlig überarbeitet

Relaunch der kostenlosen iPhone-Applikation von meinestadt.de: Version 3.0 mit neuer Navigation und Landscape-Modus.

Für die neueste Version 3.0 seiner iPhone-Applikation hat das Städteportal meinestadt.de das Design und die Bedienung völlig überarbeitet. Die auffälligsten Änderungen betreffen die Navigation: Die einzelnen Menükategorien sind nun als Symbole abgebildet und von jedem Nutzer individuell auf seinem iPhone sortierbar. Auch in der Suchfunktion und der Ansicht von Stadtplänen wurde die App den praktischen Bedienungsfunktionen des Smartphones angepasst.

Die neue Navigation ermöglicht dem Nutzer des Umkreisradars einen schnelleren Zugang zu den Features, die er am häufigsten auf meinestadt.de nutzt. „Das Angebot unserer Applikation ist breit gefächert und soll zukünftig noch weiter ausgebaut werden. Durch die individualisierbare Anordnung unserer Angebote bieten wir Nutzern schon jetzt die größtmögliche Übersicht. Damit beschleunigen wir nochmals den Weg zum richtigen Suchergebnis“, sagt Philipp Stegger.

Weitere Verbesserungen in der Version 3.0: Die Suche ist nun per „Wischen“ des Fingers über den Touchscreen vereinfacht, und Stadtpläne können durch „Kippen“ zusätzlich im querformatigen Landscape-Modus angesehen werden. Zudem unterstützt das Städteportal die Nutzer seiner Applikation nun über eine direkte Support-Adresse.

Die mobile lokale Suche gibt es für alle 12.241 deutschen Städte und Gemeinden. Neben 4,5 Millionen Adressen von Restaurants, Hotels, Geschäften, Ärzten und anderen Dienstleistern zeigt der Umkreisradar von meinestadt.de auch rund 700.000 Veranstaltungstermine, die Kinoprogramme von über 1.500 Kinos, lokale Wettervorhersagen, Sehenswürdigkeiten und Stadtfotos.

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Letzte Chance: NDrive-Gewinnspiel

Noch bis Mittwoch, den 31.03.2010 um 12:00 Uhr, habt ihr die Möglichkeit an unserem NDrive-Gewinnspiel teilzunehmen und eine von vier Jahres-Lizenzen zu gewinnen. Nicht vergessen: Twitter kann eure Gewinnchancen verdoppeln.

In Zusammenarbeit mit dem Entwickler von NDrive verlosen wir ganze vier Lizenzen. Die Applikation NDrive haben wir schon ausführlich vorgestellt. Wer sich ein paar Vorab-Informationen holen möchte, sollte sich kurz unseren alten Artikel durchlesen.

Im Gegensatz zu anderen Navigationslösungen ist NDrive deutlich günstiger, allerdings gilt die Lizenz nur für ein Jahr.

Weitere Funktionen sind der integrierte iPod, Points Of Interest mit Telefon- bzw. Faxnummern, Beschreibungen, E-Mail und URLs oder akustische Signale bei Tempoüberschreitung.

Nun aber zum Gewinnspiel: Diesmal gibt es zwei Möglichkeiten am Gewinnspiel teilzunehmen. Die einfachste Möglichkeit ist unter diesen Artikel ein Kommentar zu hinterlassen. Die andere Möglichkeit ist etwas komplizierter: Wenn man seine Chancen verdoppeln will, dann musst man dem Twitter Account von Ndrive (http://twitter.com/ndrive) folgen und folgende Nachricht twittern:

Bestes Preis/Leistungsverhältnis für GPS – NDrive DACH für 14.99€ – Ich will eine Lizenz bei @appgefahren gewinnen http://bit.ly/bBORCF

Möglichkeit eins bringt ein Los und Möglichkeit zwei bringt zwei Lose. Die Anzahl ist pro Person auf zwei Lose beschränkt. Wenn also getwittert wurde, hast man schon zwei Lose und kann sich ganz entspannt zurücklehnen und auf die Auswertung warten.

Das Gewinnspiel endet am kommenden Mittwoch,den 31. März 2010, um 12.00 Uhr. Danach werden alle Teilnehmer in einen virtuellen Topf geworfen und die Gewinner per Zufall ermittelt.

Da wir den Gewinn per E-Mail versenden, ist zur Teilnahme eine gültige Adresse erforderlich. Diese wird von uns natürlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Pro Person ist nur eine Teilnahme (Kommentar + Twitter) möglich und der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

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Navigon erhält Update auf 1.5 mit neuen Funktionen

Die beliebte Navigationssoftware MobileNavigator von Navigon ist nun in einer neuen Version und mit drei neuen Funktionen verfügbar.

Auch wenn unser Gewinnspiel zur Navigations-Alternative NDrive noch bis zum morgigen Mittwoch läuft und sich höchster Beliebtheit erfreut, wird es viele Nutzer geben, die sich bereits den MobileNavigator von Navigon gekauft und installiert haben. Ein Blick in den App Store ist empfehlenswert, denn gestern Abend wurde ein Update auf die Version 1.5 durchgeführt.

Für die verschiedenen Kartenprogramme wie Europa oder D-A-CH sind nun drei neue Komponenten verfügbar, von denen eine allerdings gekauft werden muss. Panorama View 3D ist lediglich als In-App-Kauf verfügbar und kostet knappe zehn Euro.

Interessanter sollte die Einbindung sozialer Netze wie Facebook oder Twitter sein. „Mit der Einbindung von Social-Media-Plattformen in unsere iPhone-App bleiben Autofahrer auch während der Navigation mit Freunden in Kontakt. Ein paar Klicks genügen, um sich am Zielort beispielsweise zum Essen zu verabreden oder eine eventuelle Verspätung frühzeitig mitzuteilen“, sagt Gerhard Mayr, Vice President World-Wide Mobile Phone Business bei NAVIGON.

Ebenfalls neu dabei ist die Funktion MyRoutes: „Mit NAVIGON MyRoutes für den MobileNavigator integrieren wir eines der beliebtesten Features unserer jüngsten PND-Generation in die NAVIGON iPhone App. Der Nutzer erhält eine personalisierte Routenberechnung, die auf seine Fahrgewohnheiten individuell zugeschnitten ist“, sagt Gerhard Mayr.

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Supermarkt Guide: Märkte finden & einkaufen

Wo ist der nächste Supermarkt und was muss überhaupt eingekauft werden? Supermarkt Guide soll weiterhelfen – wir haben die App getestet.

Für viele iPhone-Besitzer gehört der Einkauf von Lebensmitteln zu den täglichen Aufgaben. In seiner Umgebung mag noch genau wissen, wo sich der nächste Supermarkt befindet, aber wenn man unterwegs ist, steht man des öfteren auf dem Schlauch. Mit dem Supermarkt Guide ist die nächste Einkaufsmöglichkeit allerdings keinen Steinwurf entfernt.

Ähnlich wie man es aus Maps kennt, kann die 1,59 Euro teure Applikation Supermärkte in der Umgebung mit einer Stecknadel markieren. Dabei werden alle bekannten und auch kleine Ketten gefunden – nicht nur in Deutschland, sondern auch in Italien, Frankreich, Deutschland oder der Schweiz.

Wer denkt, dass man dafür keine zusätzliche Applikation bräuchte, irrt. Wer in Maps nach Supermarkt sucht, bekommt lange nicht so viele Suchergebnisse wie beim Supermarkt Guide. Dort kann zudem eine Liste inklusive den Entfernungen zu den einzelnen Läden angezeigt werden.

Ruft man einen Supermarkt auf werden weiterführende Informationen gezeigt. Neben der Adresse kann man den Supermarkt auch bewerten, Felder wie Telefon oder Öffnungszeiten bleibe allerdings leer und können auch nicht editiert werden. Außerdem können Märkte als Favoriten abgelegt und so direkt auf der Karte aufgerufen werden.

Um den Einkauf zu erleichtern, hat man auch die Möglichkeit, direkt in der App eine Einkaufsliste zu erstellen. Nach einem Fingertap können Bezeichnung, Menge und Einheit des Produkts eingetragen werden, das daraufhin in der Liste erscheint. Tippt man darauf, wird der Eintrag durchgestrichen, streicht man darüber, kann man ihn löschen.

Auch wenn für die Ortung ein GPS-Signal ausreicht und man im Zweifel seine Position selbst bestimmen könnte, funktioniert der Supermarkt Guide nur mit einer aktiven Internetverbindung – davon ist die Einkaufsliste natürlich ausgenommen.

Neben diesem Manko vermissen wir einige weitere Funktionen und Details. So ist es beispielsweise sehr ärgerlich, dass Öffnungszeiten anscheinend nur bei LIDL-Märkten angezeigt werden und bei vielen Supermärkten fehlen. Auch kann immer nur alle Supermärkte angezeigt werden und nicht eine bestimmte Kette.

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Eigene App für Germany’s next Topmodel

Die App gewährt per Live-Stream vollwertigen Zugang zu allen Episoden und ergänzt die TV-Inhalte um multimediale Informations- und Interaktionsmöglichkeiten.

„Germany’s next Topmodell“ betritt als iPhone-Applikation den Laufsteg der mobilen Welt. Ab sofort können Besitzer des Smartphones die glamouröse Fernsehwelt der angehenden Mannequins live, überall und jederzeit erleben. Im Auftrag von SevenOne Intermedia hat CELLULAR eine Premium-Anwendung konzipiert und markentreu umgesetzt, die den Nutzer interaktiv am Geschehen teilhaben lässt. In edlem Design und mit ausgewählten Zusatzfunktionen transportiert die App „Look and Feel“ des TV-Formats zu 100 Prozent auf das iPhone.

Im Zeichen von Mode, Schönheit, Formen und Farben setzt CELLULAR mit der „Germany’s next Topmodell“-App ganz auf die visuelle Wahrnehmung: Die App besticht durch eine klare und hochwertige Bildsprache sowie eine intuitive Benutzeroberfläche. Dynamisch gestaltete Startseiten spiegeln die unterschiedlichen Phasen der jeweiligen Episode wider: Das Layout wechselt vor, während und nach jeder TV-Ausstrahlung.

Mittels einer Voting-Funktion können die Nutzer direkt nach der Show abstimmen, welches Model die Challenge oder das Shooting am besten gemeistert hat. Ein integrierter Twitter-Ticker und Hot News-Benachrichtigungen halten sie in Echtzeit auf dem Laufenden. Nicht zuletzt macht CELLULAR das iPhone mit der Entwicklung der „Germany’s next Topmodell“-App zum portablen Minifernseher: Zuschauer können die jeweils aktuelle Sendung live und mobil via Live-Stream auf ihrem Display verfolgen. Wer dennoch eine Episode verpasst, kann per Fingerzeig nachträglich die besten Szenen, Bilder und Informationen abrufen.

Manfred Neumann, Leiter Mobile Services und New Business bei SevenOne Intermedia, dem Multimedia-Unternehmen der ProSiebenSat.1 Group: „Mit der App zu ’Germany’s next Topmodel’ verstärken wir die Reichweite des Formats und verlängern es ins mobile Web. Damit kommen wir der Mediennutzung der Zuschauer entgegen und generieren weitere Erlösquellen.“

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Das iPhone wird zum echten Fiesling

Anscheinend ist es in Mode gekommen seine Mitmenschen mit dem iPhone zu ärgern. Nach Disser gibt es nun eine weitere Pöbel-App.

Schnell ein Adjektiv und ein Schimpfwort ausgewählt und schon kann man mit dem iPhone Leute beleidigen. In der 79 Cent App Disser funktioniert das wunderbar, seit Wochen rangiert die Applikation in den oberen Regionen der Verkaufscharts. Ob es die neue App „Fiese Sprüche“ auch so weit nach vorne schafft?

Im Gegensatz zu Disser gibt es in der von 1,59 Euro auf 79 Cent reduzierten App ganze Sätze – fiese Sprüche halt. Über 500 sind es mittlerweile geworden, genug Auswahl also – und es sollen ständig neue hinzugefügt werden.

Das Waffenarsenal reicht von „Rucksack sitzt der Kiefer tiefer!“ bis hin zu „Die Intelligenz verfolgt dich, aber du bist schneller!“. Gefällt euch an Spruch, könnt ihr in direkt bewerten und auf eine Bestenliste zugreifen, in der die beliebtesten und wohl fiesesten Sprüche aufgelistet werden.

Natürlich könnt ihr die Sprüche per Twitter, Facebook oder Mail an Freunde verteilen, aber auch eigene Kreationen hinzufügen. Sogar eine Sprachaufnahme wurde integriert, wobei die beste Vertonung auch für andere Nutzer freigeschaltet wird.

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SEO mit dem iPhone erlernen

Bis jetzt ist mir solch eine App noch nicht über den Weg gelaufen. Allerdings ist die Idee nicht neu. Wer einen eigenen Blog oder Website besitzt hat das Wort SEO wohl schon öfters gehört.

Jeder Websiten-Betreiber möchte viele Besucher auf seine Seite locken. Sehr viele Internetnutzer finden den Weg über Google zur jeweiligen Homepage.

Mit der App „Suchmaschinen-Marketing – Profi werden“ wird man Schritt für Schritt an das Ziel, eine suchmaschinenoptimierte Webseite zu gestalten, herangeführt. Die Features auf einen Blick:

+  Die Basics: Zahlen-Daten-Fakten
+  on page/off page Optimierung
+  Spider, Robots, Crawler
+  Keywords und Mitbewerber
+  Generisches Suchmaschinen-Marketing
+  Bezahltes Suchmaschinen-Marketing
+  Text, Konzeption, Grafik, Web-Programmierung
+  Kampagnenerfolg: Kontrolle & Ausblick.

Zusätzlich werden die gestellten Fragen in einer Audioantwort wiedergegeben. Falls ihr die 9,99 Euro teuere App schon unter die Lupe genommen habt, dann lasst uns davon wissen ; )

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Der Atlas für die Hosentasche

Ganz frisch und noch lau warm ist die App Atlas: Maps and Geography of the World. Der Name ist Programm und ein paar Einzelheiten folgen nun.

Der Sinn der App liegt klar auf der Hand. Wer einen Überblick über alle Kontinente und Zeitzonen braucht, sollte zur nur 79 Cent billigen App greifen. Allerdings gilt der Preis nur für kurze Zeit.

In der Detailübersicht eines Kontinents werden, wie schon gesagt, die Zeitzonen zusätzlich angezeigt. Detaillierte Karten und Informationen stehen zu allen fünf Kontinenten und einen großen Regionen, wie etwa Russland und dem Mittleren Osten, zur Verfügung.

Ein großer Vorteil der Applikation ist, dass man die Karte zu jeder Zeit und an jedem Ort aufrufen kann. Von nun an muss man keine große und unhandliche Karte mehr mit sich rumschleppen.

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Lazy Text kopiert Texte vom Computer auf das iPhone

Euch geht das ständige Tippen längerer Texte auf der kleinen Tastatur des iPhones auf die Nerven? Mit dem kleinen Programm Lazy Text haben wir die Lösung für euch.

Der Entwickler der kleinen, aber feinen App Lazy Text feiert heute Geburtstag – und lässt uns daran teilhaben. Zum ersten Mal seit der Veröffentlichung am 16. September bietet er seine App zum kostenlosen Download an – zuvor waren für das Programm bis zu 2,39 Euro fällig.

Was man mit Lazy Text eigentlich machen kann? Über einen Webbrowser und die Eingabe einer IP-Adresse kann man fertig geschriebene Texte direkt vom Mac oder PC auf das iPhone übertragen, wo man sie einfach weiterverwenden kann – zum Beispiel für eine längere SMS.

In Lazy Text wird der aktuelle Text nicht nur in einer Historie gespeichert, sondern auch in die Zwischenablage kopiert – so kann er schnell und einfach überall auf dem iPhone genutzt werden.

Neben vielen weiteren Funktionen ist es auch möglich, Texte zwischen zwei iPhones oder iPods zu versenden. Das funktioniert allerdings nicht über W-Lan, sondern völlig standortunabhängig über Bluetooth.

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Die passenden Grußkarten zu Ostern versenden

Im April ist Ostern. Und die Vorbereitungen laufen bereits auf schnellsten Pfoten. Wer es lieber entspannt mag, und dabei ganz außergewöhnlich schöne Ostergrüße versenden möchte, gestaltet und verschickt Oster Cards.

Die Applikation ist ein Motiv aus der Card-Serie von Hot Chili Apps. Mit Oster Cards können persönliche Fotos und selbst verfasste Texte individuell gestaltet und arrangiert werden. Ganz ohne Pinsel. Denn Hot Chili Apps bietet dem User eine breite Palette unterschiedlicher Motive in tollen Oster-Designs – vom braven Lämmchen vor gewagtem Lila, über das puristische Ei im Bauhaus-Stil, bis hin zum appetitlichen Hasen-Body aus verführerischer Schokolade.

Für individuelle Kreationen steht eine Vielzahl an Schriftarten, Fonds und Farben zur Verfügung. Die Komposition gelingt einfach und schnell: Im typischen iPhone-Stil werden mit nur zwei Fingern die Größen von Texten und Fotos angepasst, die einzelnen Motive gedreht und in die gewünschte Position gebracht. Das Ergebnis ist ein außergewöhnliches Oster-Ei, das von überall aus, direkt versendet werden kann.

Ab sofort kann die Applikation für 1,59 Euro im App Store heruntergeladen werden. Neben Oster Cards können wir euch auch die Ostermaus-App empfehlen, die sogar kostenlos ist.

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Geräusch-Memory Sound Match heute gratis

Memory kennt jeder von uns. Das kleine Mini-Spiel beschränkt sich nicht mehr auf Bilder, nun können auch Sound-Ausschnitte aufgedeckt werden.

Für den gesamten Sonntag ist das sonst 2,39 Euro teure Sound Match kostenlos erhältlich. Die App ist eigentlich ein einfaches Memory-Spiel, fordert allerdings nicht die Augen, sondern das Gehör.

Immer wenn ihr eine Karte aufdeckt, hört ihr einen kurzen Toneffekt, zu dem ihr das passende Gegenüber finden müsst. Die kleinen Geräusche stammen aus ganz verschiedenen Kategorien, unter anderem ist das bekannte Geräusch aus dem ICQ-Chat.

Findet man mehrere Paare hintereinander, hagelt es Bonus-Punkte. Gespielt werden kann lediglich in zwei Spiel-Modi, in denen es jeweils drei verschiedene Schwierigkeitsstufen gibt. Entweder spielt man alleine und versucht seinen OpenFeint-Highscore zu brechen, oder man tritt gegen einen Freund am selben iPhone an.

Wer lieber das klassische Memory mag, sollte sich die von uns bereits getestete Applikation Doppelgänger ansehen. Hier trifft das bekannte Spiel auf einige Arcade-Faktoren – schon seit mehreren Wochen ist Doppelgänger in den Top-10 Charts des App Store.

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OrtsInfo kennt sich in Deutschland aus

In den vergangenen Wochen haben wir euch bereits Apps vorgestellt, die bei unbekannten Vorwahlen oder Kennzeichen weiter helfen. Das ganze gibt es natürlich auch als Paket.

Mit dem iPhone ist es kein Problem ein unbekanntes Kennzeichen herauszufinden oder eine Ortsvorwahl nachzuschlagen – auch ohne aktive Internetverbindung und Google. Wer keine Lust auf mehrere Apps hat, die jeweils nur eine Funktion bieten, sollte sich das heute reduzierte OrtsInfo näher ansehen.

Wenn es um deutsche Orte, deren Landkreise, Postleitzahlen, Kennzeichen oder Vorwahlen geht, wird man in OrtsInfo schnell fündig. Die Applikation ist in mehrere Hauptbereiche unterteilt, in der sich gewünschte Orte kurzerhand finden lassen. Zusätzlich zu den oben genannten Daten bekommt man auch die aktuelle Einwohnerzahl geliefert.

Eine Schnellsuche ermöglicht es, einen Ort in kürzester Zeit zu finden. Hier spielt es keine Rolle, ob man das KFZ-Kennzeichen, die Vorwahl oder andere passende Daten eingibt, der Ort wird stets gefunden und mit allen anderen Details angezeigt.

Nettes Zusatz-Feature: Ist man mit dem Internet verbunden, was ja bei den meisten iPhone-Nutzern der Fall sein sollte, kann OrtsInfo die Position der gerade gewählten Stadt auch auf eine Google-Karte anzeigen. Momentan ist die Applikation für 2,39 Euro erhältlich, zuvor musste man noch 2,99 Euro zahlen. Wer etwas warten kann, sollte sich allerdings gedulden: die App wurde auch schon für 79 Cent im App Store gesichtet.

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Windstärke mit dem iPhone messen

Es gibt hunderte von Applikationen, wo man sich über Sinn oder Unsinn streiten darf. Mit dem iPhone soll man mittlerweile sogar die Windgeschwindigkeit messen können.

Das zuletzt 79 Cent teure Programm Wind Speed wird an diesem Wochenende kostenlos angeboten und sorgt dafür, dass das iPhone wohl auch beim anstehenden Sonntagsspaziergang mitgenommen wird – schließlich will man seine neueste App ja auf Herz und Nieren testen.

Mit dem Mikrophon soll die Windgeschwindigkeit bestimmt werden. Was zunächst absurd klingt, kann anscheinend durch den Geräuschpegel des Windes und einen Algorithmus in passende Werte konvertiert werden.

Um Fehler zu vermeiden, soll Wind Speed sogar zwischen Windgeräuschen und der menschlichen Stimme unterscheiden können. Mit einem Tap auf den Bildschirm kann man zwischen verschiedenen Einheiten wechseln, darunter auch Kilometer pro Stunde und Meter pro Sekunde.

Leider fehlte uns bei einem ersten Test das passende Messgerät, um die Werte auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Laut des Entwicklers können lediglich Werte unter fünf und über 100 mp/h nicht gemessen werden. Bis zum Sonntagabend könnt ihr auf jeden Fall kostenlos zuschlagen und uns eure Erfahrungen mitteilen – schließlich schaut man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul.

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3D Camera schießt mehrdimensionale Bilder

Die Applikation 3D Camera verspricht kinderleichte Fotoaufnahmen in drei Dimensionen. Und dafür soll noch nicht einmal eine spezielle Brille erforderlich sein.

Was wirklich in der Applikation steckt, wollen uns die Entwickler in einem kleinen Video zeigen, das wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Normalerweise ist die 3D Camera für 1,59 Euro im App Store verfügbar, nun wurde sie kurzfristig auf 79 Cent gesenkt.

Die aktuelle Version muss mit zwei mageren Sternchen auskommen. Wer jedoch einen genaueren Blick in die Rezensionen wirft, wird feststellen, dass es von den Usern, die sich anscheinend intensiver mit der App beschäftigt haben, überdurchschnittlich gute Bewertungen gab. Für Unentschlossene gibt es auch eine Lite-Version.

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